Leistungsträger beteiligen — ohne böse Überraschungen bei Gesellschafterstruktur, Finanzierung & Steuern.
Die richtige Beteiligungsform, bevor Sie über Verträge sprechen.
Wer Führungskräfte und Leistungsträger langfristig halten will, braucht mehr als ein Gehaltsupgrade. Wir konzipieren das Beteiligungsmodell, das zu Ihrer Gesellschafterstruktur, Ihrer Nachfolgeperspektive und Ihren steuerlichen Rahmenbedingungen passt — und das die Begünstigten auch finanzieren können. Echt, virtuell oder still.
Wirtschaftsprüfer & Steuerberater
20+ Jahre Praxis
MBO- & Nachfolgeprojekte
Beteiligung beginnt beim Geschäftsmodell.
Konzeption, die zu Struktur, Nachfolge und Steuerpraxis passt — nicht der umgekehrte Weg.
Gehaltserhöhung wirkt nicht mehr. Bonus greift zu kurz. Eine echte Beteiligung ist nicht möglich?
Leistungsträger, die zum Wettbewerber abwandern. Eine Nachfolge, bei der die Familie ausfällt. Führungskräfte, die „Unternehmerdenken" leben sollen — aber ohne Eigentümer-Hebel nicht nachvollziehen können, wofür Sie abends lange bleiben. Das sind Momente, in denen eine Beteiligung das Richtige ist — wenn sie richtig gebaut ist.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Eine Fluktuationswelle zeichnet sich ab
Zwei, drei Schlüsselpositionen schauen sich gerade um. Gehaltserhöhungen wären kostbar — und würden das Problem nicht lösen, sondern nur vertagen.
Die Nachfolge steht an — Familie kann oder will nicht
Das Management ist bereit, Verantwortung zu übernehmen, aber ohne Eigentum keine echte Unternehmerperspektive. Ein MBO oder eine Teil-Beteiligung muss strukturiert werden — ohne dass Sie Ihre Mehrheitsverhältnisse verlieren.
Sie möchten Leistungsträger „wie Unternehmer" denken lassen
Sie wollen, dass Entscheidungen wie bei einem Eigentümer getroffen werden — mit Blick auf Cashflow, Kapitalbindung und Folgejahre. Dafür braucht es echten wirtschaftlichen Hebel, nicht nur Prämien.
Die Gesellschafterstruktur ist Ihnen heilig
Sie wollen Stimmrechte nicht verwässern, keine fremden Interessen an der Eigentümerversammlung — und keinen Anteil abgeben, der später nicht zurückkommt. Virtuelle Modelle wären denkbar, wenn sie richtig gebaut sind.
Sie möchten ...
Leistungsträger binden — ohne die Gehaltsspirale weiterzudrehen.
eine Nachfolgeoption aufbauen, bei der das Management in den Eigentümerkreis hineinwachsen kann.
wissen, welches Modell zu Ihrer Rechtsform, Ihrer Gesellschafterstruktur und Ihrer Nachfolge passt — echt, virtuell oder still.
steuerliche Stolpersteine umgehen — insbesondere die Dry-Income-Problematik und lohnsteuerliche Zuflüsse.
das Programm verständlich kommunizieren — damit Leistungsträger es als Wertschätzung erleben, nicht als juristischen Schachzug.
Die Lösung
Wir beginnen beim Geschäftsmodell — nicht beim Vertragsentwurf.
Eine Mitarbeiterbeteiligung ist kein Rechtsprodukt, das man einkauft, sondern ein Instrument, das zur Gesellschafterstruktur, zur Nachfolgeperspektive und zur steuerlichen Realität Ihres Unternehmens passen muss. Wir klären erst die Frage, *welches* Modell sinnvoll ist — und übersetzen die Konzeption danach in Vertragsarbeit, typischerweise mit Ihrer bestehenden Kanzlei.
Echt oder virtuell, Stimmrecht oder stimmrechtslos, gewinnabhängig oder wertzuwachsbasiert, §19a EStG oder klassische Lohnsteuer — jede Entscheidung hat Folgen für Bilanz, Steuerbelastung, Gesellschafterversammlung und Exit. Wir machen diese Folgen vor der Unterschrift sichtbar, nicht danach.
„Die teuersten Beteiligungsmodelle sind die, die zu schnell unterschrieben wurden — weil das passende Modell gar nicht erst zur Auswahl stand."
CFO-Perspektive
Wir denken die Beteiligung aus Bilanz-, Cashflow- und Steuer-Sicht durch — nicht nur aus der Vertragslogik.
Modell-Vergleich
Echte Beteiligung, virtuelle Beteiligung, stille Beteiligung, Mitarbeiter-KG — nebeneinander in einer Entscheidungsmatrix.
Gesellschafterschutz
Stimmrechte, Vorkaufsrechte, Bad Leaver, Exit-Mechanik — alle Hebel sind Teil der Konzeption, nicht Nachgedanke.
Kanzlei-Anbindung
Übergabe an Ihre Rechtsanwälte mit sauberem Konzept und Term Sheet — damit Vertragsarbeit nicht zu Ping-Pong wird.
Temas
Womit wir Sie unterstützen
Sechs Konzeptionsfelder, die vor jedem Vertrag auf dem Tisch liegen müssen — von der Modellwahl über die Steuerstruktur bis zur Kommunikation an Leistungsträger.
Echte Beteiligung (Share Deal)
Gesellschafteranteile, Stimmrecht, Dividende, Mitsprache — wenn Eigentum tatsächlich gewünscht ist. Wir prüfen Bewertungslogik, Einstiegspreis (Fair Value vs. §19a EStG-günstig), Vesting und Good-/Bad-Leaver-Regelungen.
Virtuelle Beteiligung (VSOP / Phantom)
Wirtschaftliche Teilhabe am Wertzuwachs — ohne Anteilsübertragung, ohne Stimmrecht, ohne Verwässerung. Die passende Lösung, wenn die Gesellschafterstruktur nicht angetastet werden soll, aber Leistungsträger wertmäßig mitverdienen sollen. Geht es bei Ihnen bereits konkret um ein Optionsprogramm? VSOP- & ESOP-Programme →
Management-Beteiligung bei Nachfolge (MBO)
Wenn das Führungsteam schrittweise in den Eigentümerkreis hineinwachsen soll — bis hin zum vollständigen Management-Buy-out. Wir konzipieren Einstiegsstufen, Finanzierungswege und Kaufpreismechanik.
Stille Beteiligung & Mitarbeiter-KG
Gewinnbeteiligung ohne Miteigentum — typisch oder atypisch still, als Mitarbeiter-KG oder als stilles Einlagemodell. Häufig die richtige Antwort bei Handwerks- und Produktionsbetrieben mit breiter Belegschaft.
Steuerliche Konzeption (§19a EStG)
Dry-Income-Problematik vermeiden, §19a EStG sinnvoll nutzen, Bewertungsverfahren für die Anteilsüberlassung abstimmen — damit die Mitarbeiterbeteiligung kein steuerlicher Boomerang wird.
Kommunikation & Rollout
Ein Beteiligungsprogramm, das Leistungsträger nicht verstehen, wirkt nicht. Wir unterstützen bei der Mitarbeiter-Kommunikation: Einladegespräche, Kurzdokumente, FAQ — damit Wertschätzung ankommt statt Misstrauen.
30 MIN. · UNVERBINDLICH · KOSTENLOS
Nicht sicher, welches Modell zu Ihrer Struktur passt?
Im Kennenlerngespräch sortieren wir die Ausgangslage: Welche Gesellschafterrealität, welche Nachfolgeperspektive, welches Ziel mit dem Programm. Danach wissen Sie, welches Modell überhaupt in Frage kommt — und welches Sie gar nicht erst zum Anwalt tragen sollten.
Ventajas
¿Qué obtienes de eso?
Ein Beteiligungsmodell, das nicht nur die Unterschrift des Leistungsträgers bekommt, sondern in fünf Jahren noch trägt — auch dann, wenn die Gesellschafter wechseln, ein Exit ansteht oder Mitarbeiter ausscheiden. Das ist der Unterschied zwischen einem schnellen Vertrag und einem sauberen Konzept.
Retention ohne Gehalts-Inflation
Schlüsselpositionen werden über wirtschaftlichen Hebel gebunden — nicht über Basisgehalt, das Sie später nicht mehr zurückdrehen können.
Nachfolgeoption neben der Familie
Das Management kann schrittweise Verantwortung *und* Eigentum übernehmen — mit klarer Mechanik statt ad-hoc-Regelung, wenn es soweit ist.
Gesellschafterschutz von Anfang an
Stimmrechte, Verwässerung, Bad Leaver, Exit-Wasserfall — alles im Modell verankert, bevor der erste Anteil übertragen wird.
Steuerlich ohne Stolperstein
Dry-Income-Fallen vermieden, §19a EStG-Möglichkeiten geprüft, lohnsteuerliche Zuflüsse sauber abgebildet — damit die Beteiligung kein Eigentor wird.
Exit- & M&A-kompatibel
Keine Überraschungen bei Due Diligence, Gesellschafterwechsel oder Unternehmensverkauf — weil Wasserfall und Exit-Mechanik vertraglich verankert sind.
Finanzierbar für den Begünstigten
Wer Anteile übernehmen soll, muss sie bezahlen können. Gehaltsumwandlung, Tantieme-Einlage, Verkäuferdarlehen oder Vesting statt Kaufpreis: Den Finanzierungsweg klären wir, bevor das Modell steht. Sonst scheitert es am Geldbeutel des Leistungsträgers.
Use Cases
Beteiligungskonzeptionen, die wir umgesetzt haben
Fünf Mandatsszenarien aus unterschiedlichen Branchen, Rechtsformen und Mitarbeiterkreisen — vom Top-Management bis zur breiten Belegschaft.
Use Cases
Wie ein Beteiligungsmandat abläuft
Daniel Winkler
Wirtschaftsprüfer, Steuerberater & Geschäftsführer der DAWICON
Ihr Ansprechpartner
Beteiligungskonzeption vom Praktiker, nicht vom Produktverkäufer.
Daniel Winkler kennt Mitarbeiterbeteiligungen aus drei Perspektiven: als CFO, der solche Programme aufgebaut hat; als Wirtschaftsprüfer, der Beteiligungen im Jahresabschluss abbildet; und als Berater, der Gesellschafter durch Nachfolge- und Modellentscheidungen begleitet. Diese Dreifach-Sicht verhindert, dass Beteiligungsmodelle an einem der drei Enden brechen.
Wir arbeiten eng mit Ihren bestehenden Rechtsanwälten zusammen — wir ersetzen die Kanzlei nicht, wir übergeben ihr ein belastbares Konzept und ein sauberes Term Sheet. Damit wird Vertragsarbeit zielgerichtet statt iterativ.
Mitarbeiterbeteiligungsmodelle, die den Praxistest überstehen
DAWICON GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft · Münster
Bestellter Wirtschaftsprüfer
CFO-Erfahrung im Mittelstand
MBO- & Nachfolge-Projekte
Kanzlei-Partnerschaften
CFO INSIGHTS PODCAST
Kennen Sie schon den DAWICON CFO Insights Podcast?
14-tägig relevante Unternehmensthemen aus der Brille des CFOs und von Fachexperten — für Unternehmer und Finance-Entscheider.
KENNENLERNGESPRÄCH
Sie denken über eine Mitarbeiterbeteiligung nach — aber noch nicht über Verträge?
Genau richtig. Wie die passende Konzeption aussehen könnte — welches Modell, welche Struktur, welche steuerliche Behandlung — finden wir in einem kostenfreien und unverbindlichen Kennenlerngespräch heraus. 30 Minuten, konkret. Kein Verkaufsgespräch, keine Nachfassschleife.